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OPEL Rallye Cup Teams treten zum Showdown an! Die Cup-Entscheidungen werden im Waldviertel fallen!
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Der letzte Lauf zum diesjährigen Opel Rallye Cup führt die Teams zum wiederholten Mal in der Geschichte des Opel Rallye Cups ins nördliche Österreich – zu den „Final Rallye Days“.

Fotos: Daniel Fessl

Und dieser Titel ist leider Programm, denn es wird die letzte ÖM-Rallye im Waldviertel sein. Zudem findet die Waldviertel Rallye auf 125 beinharten Sonderprüfungskilometer mit ganz vielen Schotterpisten statt und hier könnte auch das Wetter eine tragende Rolle spielen.

Opel Rallye Cup Chef Willi Stengg: „Sehr schade, aber ich kann die Entscheidung von Helmut Schöpf absolut nachvollziehen. Aber wir schauen voller Vorfreude auf die letzte Rallye im österreichischen Kalender. Vor allem die 2WD-Staatsmeisterschaft wird richtig spannend. Es wäre ein Hammer, wenn Julian auch noch den Zweirad-Staatsmeister schafft. Und auch die momentan Führenden im Corsa Cup werden gute Nerven brauchen, denn die Verfolger werden alles daran setzen, um sie zu überholen. Ich drücke allen Teams die Daumen und wünsche ihnen den Erfolg, den sie sich vorstellen.“

Von den 11 Teams, die im Waldviertel einen Adam oder einen Corsa pilotieren, sind vier in Adams und 7 in Corsas unterwegs, daher stellt Opel wieder einmal die Marke mit den meisten Startern einer Rallye.

Die Stimmen der Teams im Einzelnen:

Julian Wagner hat ja noch ein großes Ziel vor Augen: „Unseren Ausfall bei der Rallye Liezen haben wir verdaut. Die Titelchancen in der 2WD-Meisterschaft sind dadurch nicht besser geworden, aber ich werde gemeinsam mit Anne Katharina Stein und meinem Team den Adam durchs Waldviertel fliegen lassen und alles daran setzen, am Ende die Nase vorn zu haben. Ob uns das gelingt, wissen wir am Samstagabend! Ein riesengroßes Dankeschön geht an meine Sponsoren, meine Eltern, mein Team…ohne diese Menschen wären die Erfolge der laufenden Saison erst gar nicht möglich gewesen!“


 
Nach dem fulminanten Sieg bei der vergangenen Rallye Liezen ist die Motivation für das steirisch-niederösterreichische Duo Christoph Lieb und Catharina Schmidt natürlich entsprechend hoch. „Wir freuen uns schon auf die Waldviertel – da werden wir auch auf Schotter beweisen, dass wir es draufhaben! Wir wollen aber auch in der 2WD-Wertung gute Punkte machen, und wer weiß, vielleicht sind wir am Samstagabend auf dem Podium. Das wäre ein schöner Abschluss der Saison 2017.“

Viele der Adam-Teams setzen bei der letzten Rallye Waldviertel aus verschiedenen Gründen  leider aus: Gernot Zeiringer, Luca Waldherr, Heimo Hinterhofer, Gabor Nemeth und auch Roland Stengg basteln bereits an der Planung für 2018.

Aber es gibt andere Adam-Teams, die im Waldviertel richtig flott unterwegs sein werden. So steht zum Beispiel Julians Bruder Simon Wagner gemeinsam mit Gerald Winter am Start und könnte sogar das Zünglein an der Waage in der 2WD-Meisterschaft sein.

Auch die smarte Tamara Molinaro aus Italien wird sich ein Stelldichein mit den Schotterprüfungen der Waldviertel Rallye geben. Ihr Copilot ist der Belgier Martijn Wydaeghe, ein sehr erfahrener Beifahrer, der internationale Erfahrung mitbringt.

Im Opel Corsa OPC Cup gibt es noch jede Menge Siegesanwärter:

Rene Rieder und Toni Pichler führen den Corsa Cup an, dennoch schauen sie vorsichtig optimistisch zur Waldviertel Rallye: „Für uns ist ganz klar der Cup-Titel im Visier. Schlussendlich haben wir mit dem Sieg bei der Liezen Rallye einen guten Punktevorsprung herausfahren können und haben damit wesentlich weniger Druck im Waldviertel. Aber wir müssen durchkommen. Wir haben eine gesunde Mischung aus Angriff und Taktik zu finden…und die Technik darf uns nicht im Stich lassen.“

Einer, der top motiviert ins Waldviertel kommt, ist Manuel Pfeifer. Der steirische Haudrauf hat nur ein Ziel: „Ich will den Cup-Titel unbedingt in die Steiermark holen. Das dies kein leichtes Unterfangen werden wird, ist uns klar. Für uns wird es schwierig werden, denn ich fahre zum ersten Mal auf Schotter und hatte leider keine Möglichkeit für einen Test. Wir können den Titel nur gewinnen, wenn wir siegen und Rene keine Punkte macht. Und da ist auch noch der Alois, der auf Schotter sehr stark ist. Also darf man sich von unserer Seite nicht zu viel erwarten. Ebenfalls neu ist meine Copilotin Lisa Holzer, aber wir werden trotzdem versuchen unser Bestes zu geben!“

Unser deutsches Gespann aus dem Saarland, Stefan Petto und Maresa Lade kommt als Angreifer nach Österreich: „Für uns ist beim Saisonfinale nicht nur die Rallye an sich neu, sondern auch der Untergrund. In meiner bisherigen Laufbahn bin ich noch keine einzige Schotterrallye gefahren. Das wird für mich und Maresa eine ganz neue Erfahrung. Von daher ist es für uns wichtig, das Ziel zu erreichen um möglichst viel Erfahrung zu sammeln. Wenn wir uns im Laufe der Rallye stetig steigern, wäre das schon super. Wenn‘s dann am Ende zu einem erneuten Podestplatz reicht, wäre das der perfekte Abschluss einer wirklich tollen Premierensaison in Österreich. Mal schauen, wie es läuft. Die Vorfreude im ganzen Team ist auf jeden Fall riesig!“

Mit Alois Scheidhammer und August Regner freuen sich die vielen Fans der Beiden auf ihren Auftritt im Waldviertel: „Dass wir uns auf Schotter richtig wohlfühlen, haben wir im schon öfter bewiesen. Hier werden die Karten neu gemischt, denn da sind wir auf unserem Lieblingsuntergrund – dem Schotter – unterwegs…do lass‘ ma’s krocha! Und wer weiß – vielleicht stehen wir am Samstag als Sieger am Podium!“

Victoria Hojas freut sich unglaublich auf die Waldviertel Rallye, wie uns die smarte Niederösterreicherin berichtet: „Auf Schotter fahre ich unglaublich gern und diese Rallye ist für mich immer ein persönliches Jahres-Highlight. Diesmal werde ich meinen Seppi zusammen mit Stefan Langthaler mit viel Spaß über die harten Schotterprüfungen jagen...wir werden sehen, wohin es uns am Ende spülen wird!“

Neu dabei sind zwei Corsa-Teams, die bei der letzten ÖM-Rallye im Waldviertel antreten:

Wolfram Doberer wird nicht nur Punkte im Corsa-Cup sammeln, sondern auch für die Niederösterreich-Trophy. Dabei wird er seine Schotter-Erfahrung gnadenlos einsetzen: „Ich freue mich schon sehr auf meine Lieblingsrallye. Wer mein Copilot sein wird, stellt sich erst nach dem Bezirksblätter Casting heraus – es wird auf jeden Fall ein absoluter Rallye-Neuling sein. Die Erwartungen hängen ein bisschen vom Wetter ab. Sollte es, so wie im Jahr 2012, wo wir einen souveränen Sieg feiern konnten, sehr rutschig sein, zählen wir im Cup sicher zu den Sieganwärtern!“

Ganz frisch im Corsa sind Benedikt Baier und Patrick Forstner: „Für uns ist es ein genialer Test. Unser Ziel ist die Zielrampe am Samstag, alles andere wird sich weisen!“

> Aktuelle Punktestände im Opel Rallye Cup 2017

Peter Bauregger
Opel Rallye Cup Pressebetreuung

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